Chabo Kalender 2020 mit 13 Bildern
von Kurt Michel abzugeben: a 15,- € + Porto und Verpackung
Tel. 05126/1238 oder stherburg@aol.com

 

1901     logo     2019

 

Rassegeflügelausstellung

„Elster - Schau“

am 2. und 3. November 2019 in der

- Ausstellungshalle -

Natur-Gärtnerei Ingelmann, Heerstraße 10,

RGZV ALGERMISSEN UND UMGEBUNG V. 1901

- Über ein Jahrhundert erfolgreiche Kleintierzucht -

 Der Meldebogen kann hier heruntergeladen werden

 

Infos unter: 05126 / 1238 nach 20 Uhr

Homepage: www.rgzv-algermissen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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33. Algermissener Zuchtstamm- und Kükenbörse

      33. Algermissener Kükenbörse: Die größte im Lande

Nationalrassen aus aller Welt / Kinder-Schauring für Streicheleinheiten

 

Algermissen. Aus ganz Deutschland und darüber hinaus aus einigen Nachbarländern kamen die Besucher zur Kükenbörse angereist. „Die größte in Niedersachsen“, so die Reaktion der Fachleute. Mehr als 1500 frisch geschlüpfte Küken aus über 40 verschiedenen Rassen und Farbenschlägen begeisterten die Besucher. Weil viele Hobby-Züchter die kleinen Rasse-Tiere schon im Flausch-Stadium haben wollten, nahmen die auch dafür weite Anreisen in Kauf.

   Alle Küken fanden neue Besitzer. Von einer großen Küken-Parade war die Rede, die sich spontan als ein Riesen-Publikumsmagnet entpuppte. Zum Auftakt der für Algermissen so bedeutenden Veranstaltung würdigte Bürgermeister Wolfgang Moegerle das einzigartige Engagement der Ehrenamtlichen rund um diese Börse.

   Auch das spannende Küken-Schlüpfen am Schaubrüter faszinierte die Schaulustigen, darunter viele Schülerinnen und Schüler. Die wollten sich dieses Wunder der Natur nicht entgehen lassen. Immer dann reagierten sie mit Begeisterung, wenn sich die kleinen Küken mit ihren winzigen Schnäbeln aus den Eierschalen pickten und sich dann erschöpft aus ihrem Zuhause befreiten.

In einem eigens hergerichteten Schauring durften die Kinder die flauschigen Tierchen für Streicheleinheiten sogar in die Hände nehmen, allerdings unter Aufsicht. Alles war bei dieser 33. Algermissener Kükenbörse in der gläsernen Halle der Naturgärtnerei Ingelmann bestens organisiert.

   Die Mitglieder des RGZV Algermissen hatten schon im Vorfeld mit ihrem Regisseur Hans-Joachim Therburg allerhand zu stemmen und waren auch jetzt noch stark gefordert. Sie standen immer wieder im Mittelpunkt bei zahlreichen Nachfragen. Dabei spannten sie den Bogen von der Aufzucht der Küken, von der Fütterung über die Haltung der Rassehühner,  Pflege der Bruteier bis hin zu den Zuchtstämmen aus vielen verschiedenen Rassen.

   Die klassischen Wirtschaftsrassen der Marans, die schokolanden-braune Eier legen, Welsumer, Lachshühner und Mechelner, die Grün-Eier-Leger der Araucana von den Indianern aus dem Hochgebirge der Anden, Sundheimer, die schweren Kolosse der Jersey Giants aus den USA und die Onagadori-Langschwanzhühner aus Japan wechselten die Besitzer. Für allerlei Raritäten sorgte die Abteilung der Zwerghühner. Das Schweizer Nationalhuhn der Appenzeller Spitzhauben, die Hauben-Hühner der Paduaner sowie die Thüringer Barthühner standen hier im Mittelpunkt.

Text und Bilder: Gerhard Schütte

Bildunterschriften:

                                                                                                                         

Spannende und faszinierende Augenblicke auch für Kinder, wenn sich im Schaubrüter ein Küken aus dem Brutei befreit.

                                                                             

Echte Raritäten bei der Börse, das Schweizer Nationalhuhn der Appenzeller Spitzhauben.

                                                                                          

Publikumsmagnet und ein Renner, die 33. Algermissener Kükenbörse mit Besuchern aus ganz Deutschland und einigen Nachbarländern.                                        

Vom Ei zum Küken

Mit einem tierfreundlichen Querschnittsmodell eines Hühnereies konnten die Besucher die Entwicklungsstadien des Kükens sehen. Jedes Ei war in der Reihenfolge der Anzahl der Bruttage übersichtlich nummeriert. Die Modelle gaben den übersichtlichen Einblick in die Vorgänge im Inneren und demonstrierten die täglichen Veränderungen im bebrüteten Ei. Vom Embryo bis zum fertigen Küken vergehen 21 Tage. Erst dann kann es schlüpfen. Die Besucher reagierten begeistert.

Text und Bild: Gerhard Schütte

Bildunterschrift:

                                                                                                              

RGZV-Vorsitzender Hans-Joachim Therburg mit dem Modell der 21 Eier unter dem Motto „Vom Ei zum Küken“.